Die Jugendstrafverteidigung und das Jugendstrafrecht nach JGG

Die Anwaltskanzlei und Rechtsanwalt Weller aus Hamburg Wandsbek St.Georg bearbeiten bevorzugt jugendstrafrechtliche Mandate, also das Jugendstrafrecht und die Jugendstrafverteidigung.

 

Jugendliche suchen nach meiner Erfahrung jüngere Rechtsanwälte, die die Materie verstehen und eine gewisse Nähe zu den Mandanten haben. das schafft Verständnis, Vertrauen und eine moderne Zusammenarbeit. 

Diese besondere Zusammenarbeit bietet die Kanzlei Weller aus Hamburg.

 

Das Jugendstrafrecht ist ein besonderes Strafrecht, welches den Erziehungsgedanken hervorhebt und besondere, jugendtypische Sanktionen zur Folge hat. Hier geht es primär darum, dem Jugendlichen durch Weisungen oder Maßregeln zu einem straffreien Leben zu helfen. Die Jugendstrafe ist dann aber als ultima ratio der eigentlichen Strafe gleichzusetzen, wobei auch Jugendhaft in Betracht kommt.

 

Nach §§ 3 und 105 JGG kann der Jugendliche und Heranwachsende bis zum 24. Lebensjahr diesem besonderen Strafrecht unterstellt werden.

 

Rechtsanwalt Weller hat während seiner Ausbildung schwerpunktmäßig den Wahlschwerpunkt Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht belegt und hier gesonderte, jugendspezifische Verfahrensabläufe erlernt. Bei der Staatsanwaltschaft in Stade wurden während des Rechtsreferendariats besondere Kenntnisse erlangt, die nunmehr als Jugendstrafverteidiger besonders günstig angewendet werden können.

 

Das Jugendgerichtsgesetz (JGG) weist eine Reihe verfahrensspezifischer Regeln auf, die nicht alle Strafrechtler kennen.

 

Liegt bei Ihnen also eine Beschuldigtenladung bei der Polizei vor oder aber fand bereits eine polizeiliche Vernehmung statt, so rate ich stets, diese erst nach Rücksprache mit meiner Kanzlei in der Wandsbeker Zollstraße 5 zu tätigen.

 

Vermeiden Sie frühzeitig Fehler, um eine Anklage zu verhindern.

Es bestehen dann zahlreiche Möglichkeiten der Einstellung nach §§ 45, 47 JGG des Verfahrens und die Gespräche mit der Jugendgerichtshilfe.

 

Wichtig ist, dass Sie keinerlei Eintragungen in das polizeiliche Führungszeugnis erhalten. Ziel ist es daher für den Verteidiger, dass Sie mit "reiner Weste" das Strafgericht verlassen und das Strafverfahren als eine Art Warnung annehmen.

 

Bei Themen wie Raub, Betrug, Diebstahl, Drogendelikte nach dem BtMG und Körperverletzungen oder der Trunkenheitsfahrt lassen Sie sich gern beraten.

 

Wir werden gemeinsam eine Verteidigungsstrategie entferwerfen, so dass Sie zielführenden und erfolgreichen Rechtsrat erhalten.

 

Die Kanzlei Weller ist unter 040 333 60 776 deutschlandweit im Einsatz.