Jede Dienstleistung erfordert Einsatz, Können und Zeit. Und davon abhängig ist Ihr persönlicher Erfolg.

Die Anwaltskanzlei Weller rechnet aufwandsgerecht und nach dem jeweiligen Haftungsinteresse die Gebühren ab.Dabei kommt es zu einem Mix aus Grundgebühren nach dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) und individuellen Gebühren. Die genauen Kosten sind immer einzelfallabhängig. In anderen Fällen werden Vergütungsvereinbarungen geschlossen, die vorher besprochen werden.

 

  • Im Falle einer Rechtsschutzversicherung rechnen Sie direkt gegenüber Ihrer Rechtsschutzversicherung ab. Die von mir ausgestellte Rechnung bezahlen Sie und reichen diese dann der Rechtsschutz zur Erstattung ein. Selbstbeteiligungen und regulierbare Rechtsanfragen überprüfen Sie dann bitte zusammen mit Ihrer Rechtsschutzversicherung selbst.

 

  • Rechtsberatungen sind selbstredend kostenpflichtig und werden nach § 34 RVG berechnet.

 

  • Grundsätzlich bin ich gesetzlich verpflichtet, zahlungsschwache Bürger oder Sozialhilfeempfänger an die Öffentliche Rechtsauskunft in Hamburg zu verweisen.

 

  • Ratenzahlungen sind in der Kanzlei ab Juli 2017 nicht mehr möglich. Prüfen Sie daher bitte vor Kontaktaufnahme, ob Sie in der Lage sind, den Rechtsanwalt zu bezahlen.

 

  • Den sogennnaten Bedarfsschein gibt es in Hamburg nicht. An dieser Stelle muß der Bürger in Hamburg zur öffentlichen Rechtsauskunft fahren und sich dort beraten lassen.

 

  • Gerichtskosten, die im Falle einer Klage oder im Mahnverfahren anfallen, sind auch vom Auftraggeber, also dem Rechtsratsuchenden, zu tragen. Diese richten sich ebenso nach dem Streitwert der Klage oder des Mahnwertes.

 

  • Finanzschwache Bürger können nach den §§ 114 ff. ZPO Prozesskostenhilfe beantragen. Das bedeutet aber nicht, dass der Kläger völlig von den Kosten freigestellt werden muss. Wichtig ist auch, dass im Falle der verlorenen Klage der Kläger die Kosten der Gegenseite trotzdem zu tragen hat, auch wenn er PKH erhalten hat! Für den PKH Antrag ist dem Rechtsanwalt eine Gebühr zu zahlen. Auch für PKH Klagen fallen Anwaltsgebühren an.

 

  • Sämtliche Gebühren, Vorschüsse und Gerichtskosten werden aber vor Mandatsübernahme mündlich mit Ihnen besprochen, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

 

  • Viele Bürger denken, der Gang zum Anwalt sei kostenlos, weil sie nichts Böses getan hätten oder doch der Gegener die Kosten tragen müsse. Schließlich habe dieser etwas falsch gemacht. So ist es jedoch nicht: Der, der Rechtsrat sucht, hat zunächst die Kosten aus eigener Tasche zu begleichen. Im zweiten Schritt können diese Kosten dann im Falle des Gewinnens von der Gegenseite eingefordert werden. Wie immer: Der, der etwas kauft, zahlt.

 

  • Dem Anwalt steht nach § 9 des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes das Recht zu, bei Beginn der Tätigkeit die volle Höhe der Gebühren als Vorschuß zu berechnen. Insoweit ist zum ersten Termin immer ein besprochener Vorschuss mitzubriengen, damit wir für Sie zeitnah und fristwahrend arbeiten können.

 

      

  • Für umfangreiche Mandate, in der Regel Straf- und Verkehrsrechtssachen mit Nebenfolgen oder bei Vertragsanfertigungen oder Arzthaftungssachen oder Vertragsüberprüfungen berechnet die Kanzlei pro Zeitstunde 250,00 Euro zzgl. Auslagen und gesetzliche Umsatzsteuer. Mein Einsatz ist Ihr Erfolg.

 

  • Im durchschnittlichen Strafrecht und Verkehrsrecht fallen in der Regel je nach Umfang und Schwierigkeit der Sache gesetzlich normierte Gebühen an, die dem RVG zu entnehmen sind.

 

  • Alle Preise stets zzgl. 19 USt., Auslagen und Telekommunikationspauschale.

 

  • Ansonsten richten sich die Kosten stets nach dem Haftungsrisiko des Rechtsanwalts, dem Aufwand und der gesetzlichen Vergütung nach RVG.