Zuletzt am 01.08.2013 wurde RA Weller vom NDR während des in Hamburg bekannten versuchten Vergewaltigungsprozesses interwievt. Der MItschnitt findet sich unter folgendem Link:

 

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj28717.html

 

In diesem Verfahren vertrat RA Weller eine minderjährige Schülerin als Nebenklagevertreter, die auf dem nach Hause Weg von einem unter Betäubungsmittel stehenden Mann verfolgt, in das eigene Haus gedrängt und dort von diesem gegen ihren Willen körperlich bedrängt, oral befriedigt und geküsst wurde.

Aufgrund des Geständnisses vereinbarte die Vertetidigung mit dem Gericht und der Staatsanwaltschaft eine Strafe von 2 Jahren und 6 Monaten. Fraglich ist, ob dieser Schuldspruch den psychischen enormen Folgen des Opfers gerecht wird und auch wegen der Vorgeschichte des Täters angemessen erscheint.

 

Auch im August 2013 wurde RA Weller in seiner Kanzlei vom norddeutschen Fernsehen interwievt, in dem er von einem recht interessanten Nachbarschaftsstreit berichtet, bei dem es nicht nur vor Gericht hoch herging.

 

Auch in Saarbrücken wurde bereits lokal von einem Steuerberaterprozess berichtet, der sich in den Medien vorfinden ließ. Dabei vertrat RA Weller die Beklagte erfolgreich. Es ging um Vertragsrecht und Insolvenzfragen.

 

Im Juni 2012 vertrat RA Weller eine Geschädigte in dem Hamburger Pizzafahrer-Beleidigungsprozess vor dem Amtsgericht Wandsbek. Der Fall machte Presse in den üblichen Tageszeitungen, weil ein junger Pizzafahrer eine ältere Dame auf der Tankstelle fast überfahren hatte, diese dann mit den Worten "Hure und Schlampe" beschimpfte und ihr einen Eimer mit Blumenwasser an den Kopf warf". Der Fall wurde nachgestellt und demnach bildlich veröffentlicht. RA Weller vertrat die Geschädigte als Nebenkläger, beantragte Schmerzensgeld und obsiegte gegen den strafrechtlich bekannten Schädiger in erster Instanz. Der Fall ist nicht rechtskräftig und läuft vor dem Landgericht nach 2 Jahren weiter.

 

Ende Oktober 2011 vertrat RA Weller ebenso als Nebenkläger den Geschädigten im Hamburger "Busschlägerfall". Der Fall war in der Presse bekannt geworden, da der Geschädigte Zivilcourage zeigte und einer von deren Exfreund angegriffenen Frau zur Hilfe kam. Dabei erlitt der Geschädigte mehrfach eine Kopfnuss und Tritte.Es kam zu umfangreichen Videoauswertungen aus dem HVV Bus und Öffentlichkeitsbefragungen.Der Fall wurde in erster Instanz erfolgreich gewonnen, ist aber noch nicht rechtskräftig.