Die Anwaltskanzlei Weller aus Hamburg Wandsbek/ St.Georg bearbeitetFälle des Zwangsversteigerungsverfahrens.

Immer dann, wenn es um die Auflösung von Ehen oder Gemeinschaften geht, müssen die Vermögenswerte je nach Güterstand aufgehoben werden, wenn es zu keiner einvernehmlichen Lösung im Wege des Hausratsverteilungsverfahrens wärend des Scheidungsverfahrens kommt oder aber eine Scheidungsfolgenvereinbarung nicht zum Ziel führt.

Wird daher ein Grundstück nebst Haus von den zu scheidenden Parteien gemeinsam gehalten (Miteigentum am Grund und Boden) und möchte ein Teil das Haus behalten; der andere Teil aber anteilsmäßig nach seinem Eigentumsteil ausgezahlt werden, so muss ein Rechtspfleger bei Gericht die Teilungsverteigerung bearbeiten, die hier anwaltlich beantragt werden sollte.

Das zwangsversteigerungsgesetz regelt dieses verfahren u.a. in § 180 ZVG:

 

Im rahmen des Gerichtsverfahrens werden daher Wertgutachten erstellt und das zu teilnde Grundstück nebst Bebauung bewertet.

Sodann wird im Rahmen einer öffentlichen versteigert. Der Erlös wird dann quotenmäßig verteilt.

 

Bei Fragen beraten wie Sie über den Verfahrensgang und die rechtlich komplizierten Voraussetzungen in der Kanzlei.